Reisen

Bali – eine Reise in ein kleines Paradies

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Eigentlich ist im März ja noch Ende der Regensaison in Bali – mein erster Sonnenbrand fühlte sich jedoch gar nicht so an. Die kleine Insel ist während dieser Zeit noch nicht so überfüllt wie im Sommer zur Hauptreisezeit – darum sehr empfehlenswert während dieser Zeit.

Es war meine erste Reise nach Indonesien, da ich bisher nur positives gehört habe von dieser Insel – wusste ich bereits im voraus, die Reise wird unvergesslich toll werden! Wer es mag mit dem Motorrad von Strand zu Strand zu cruisen, dazwischen in einem der unglaublich kreativen Restaurants zu essen oder beim lokalen Streetfood-Stand zu halten – ist hier definitiv am richtigen Ort.

Nach einem langen Flug mit Zwischenhalt in Singapur ging es vom neu gebauten Flughafen in Denpasar gleich nach Canggu in etwa 1 h Fahrt mit dem Taxi. In Canggu habe ich mich sogleich verliebt – das hippe Örtchen mit den vielen Restaurants und Bars und natürlich dem Echo Beach – dem weltbekannten Beach und Surfspot.

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Hier eine Liste meiner Lieblingsrestaurants in Canggu:

The Betelnut – Best Brunch
The Watercress – best lunch
Old man’s – best beer place
Echo Beach – best dinner

Der beliebte Ort Seminyak erreicht man in 30-45 Minuten Fahrt mit dem Motorrad und steckt sogleich mitten im nächsten Paradies. Hier reihen sich einzigartige Boutiquen neben Restaurants und Hotels. Hier wird bereits alles etwas teurer, das wundert auch nicht, denn an der Strandpromenade findet man Luxushotels wie das W und Legian.

Einen Besuch wert ist die Bar „la favela“ mit seinem einzigartigen Interieur – am Tag ein Restaurant und am Abend ein Club – der Wahnsinn dieser Ort!

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Mein Lieblingshotel in Seminyak ist das sehr zentral, leider nicht an der Beachfront gelegene „U paasha“ mit seinem Rooftop-Pool und Bar.

Von Canggu aus in Richtung Westen geht es zum Tempel Tanah Lot – ein wunderschöner Tempel auf dem Felsen am Meer gebaut. Wenn ihr in Bali seid, werdet ihr wahrscheinlich zu hunderten verschiedenen Tempelanlagen geschleppt – ich habe sehr viele gesehen, und glaubt mir – Tanah Lot ist ein Anblick seehr wert!

So – das war ein erster Einblick über Canggu und Umgebung – über Bali könnte man stundenlang schwärmen – weitere Berichte folgen – versprochen!

Wart ihr schon mal in Bali? Wo hat es Euch am besten gefallen?

mit Liebe

Lea

PS: per sofort bloggt nicht nur Sarah für Euch – ab jetzt sind Sarah & Lea mit dabei!

On a Food Adventure in the Philippines; Manila, Tagaytay und coole Jungs

B1Magandang hapon, ihr Lieben. Heute melde ich mich direkt vom Flughafen in Manila. Seit Mittwoch bin ich auf den Philippinen und durchlebe ein wildes Food-Abenteuer.

Ich versuchte ja, mich auf die gesunden Seite der örtlichen Küche zu konzentrieren, wobei die Betonung auf dem Wort versuchen liegt. Wir werden hier zu den besten und ausgefallensten Restaurants geschleppt, da sagt man ja nicht nein zu Dessert und Wein (sry das war unabsichtlich). In Manila kann man sich nämlich hervorragend durch die ganze Welt essen; von Chinesisch, über Koreanisch zu Französisch, Orientalisch und natürlich auch Amerikanisch. Die internationale Küche der Philippinen muss sich definitiv nicht verstecken.

Nach Manila eingeladen wurden wir anlässlich der Fusion Madrid Manila. Die Fusion Madrid findet seit 2003 jährlich statt, hier kommen die besten Köche der Welt zusammen und verbinden verschiedene Kulturen durch Essen. In diesem Fall war es auch das aufleben lassen von 300 gemeinsamen Jahre, welche die Philippinen unter spanischer Herrschaft verbracht haben. Dies schlägt sich nicht nur im Essen des Landes nieder, sondern auch stark in ihrer Sprache. Wenn die Filipinos wild mit einander diskutieren, verwenden sie so viele englische und spanische Wörter, dass sich auch für uns manchmal der Sinn des Gesprächs erschliessen lässt.

Doch ich schweife ab, eigentlich wollte ich mich doch auf die gesunde Seite des Essens konzentrieren. Sehr beeindruckt war ich nämlich von den Philippinischen Märkten. Die Vielfalt an frischem Gemüse, Früchte, Fische und Fleisch ist kaum zu übertreffen. Mango, Banane, Kokosnuss, Papaya, Mangostine, Auberginen, Gurken, Jack Fruit, Bohnen, Süsskartoffeln, junger Reis, Ingwer, Avocado und so weiter… Heaven IS a place on Earth:

b13b18Wobei in der Früchte/Gemüse-Halle die Frauen das Zepter in der Hand haben, sieht man in der Fleisch-Halle nur Männer oder besser gesagt Jungs, sehr, sehr coole Jungs. Welche sich Badass in Pose geworfen haben.
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Gesund essen kann man auch in Restaurants wie der Gourmet Farm in Silang, sie haben ein unglaublich gutes Angebot an Gerichten, alles Organic aus dem hauseigenen Garten. Dabei kann man die wunderschöne parkähnliche Gartenanlage nutzen um einen Verdauungsspaziergang zu machen. Für uns war es nach den ersten Tagen Manila eine willkommene Abwechslung, frische saubere Luft, ein leichter Wind den wir durch unsere Haare wehen liessen und gestärkt mit gutem Essen hätten wir uns am liebsten zu den Ziegen unter die Palmen gelegt und ein Nickerchen gemacht.
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Aber leider nein, unser Kühlschrank-Van wartete schon damit die Fahrt weiter nach Tagaytay gehen kann. Wo wir mit einem wunderbaren Blick auf den See und die Vulkaninseln entschädigt wurden.
tagaytaySollte es Euch nach Tagaytay verschlagen, kann ich euch das Country Suites Hotel nur ans Herz legen. Eine wunderbare Aussicht auf den See und die Vulkaninsel, liebevoll gestaltete Suiten und eine familiäre Atmosphäre sind die Hauptargumente für dieses kleine aber feine Hotel. In Tagaytay lässt sich natürlich auch wieder hervorragend Speisen. Das Antonios, welches als eines der besten Restaurants in den Philippinen gilt, durfte natürlich auf unserem Programm nicht fehlen. Die Atmosphäre in der im spanischen Stil gehaltenen Villa ist einzigartig und unvergleichbar. Unsere beiden Reiseführer Boy und Sally, Wiebke mein Foodie in Crime vom tollen Blog i-ref.de und ich haben einen wunderschönen Abend mit hervorragendem Essen erlebt.
antoniosAm Tag darauf konnten wir erstmalig ein bisschen länger schlafen und den Tag im Pool mit Aussicht starten. Danach gings mit unserem Kühlschrank-Van, aka the China-Mobil, zurück Richtung Manila.

Am nächsten Tag erwartet uns zwei Foodtouren, die erste zu Fuss durch das China-Town von Manila und eine zweite mit dem Trycicle durch Malabon, welche sogar mich hartgesottenen Strassenküchen-Liebhaber an meine Grenzen brachte. Ich bin also selber schon gespannt auf Part #2b4

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Gänseselfie? Nö kein Bock..

b7Wundertüten mit verschiedenen Reissorten drin. b8b5

Ein Dankeschön geht an Cathay Pacific, welche übrigens seit diesem Jahr wieder täglich direkt von Zürich nach Hongkong fliegen, an Philippinen Tourismus, dass sie uns dieses Abenteuer ermöglicht haben. Zudem danke ich Sally, Boy, Wiebke, Valeria & Adrian, Ellen, Inna und Bernhard, welche die Reise unvergesslich gemacht haben. 

Back…

Ich bin zurück, nicht nur von den letzten Ferien, sondern auch von meiner Blogabstinenz. Welche genau ein Jahr (!!!!) angedauert hat.

Lange habe ich hin und her überlegt und ich bin zum Schluss gekommen, dass ich das bloggen einfach zu sehr vermisse. Hier geht es also ab April wieder rund. Die Posts werden ungefähr wöchentlich erscheinen, damit das Leben auch noch Platz hat und die Posts hochwertig bleiben.

Malediven


Nun möchte ich Euch aber meine letzten Ferien-Erlebnisse nicht vorenthalten. Es ging auf die Malediven und die sind genau so paradiesisch wie man es sich vorstellt. Wir haben uns auf Empfehlung für die Insel Filitheyo entschieden. Nicht nur das Essen war göttlich:Auch das Hausriff soll eines der besten auf den Malediven sein. Man läuft vom Strand 20 Meter ins Meer legt vier Schwimmzüge zurück und fühlt sich, als sei man in ein Aquarium gefallen. Haie, Muränen, Mantas, Schildkröten und unzählig verschiedene Fische sind alle ganz easy zu erschnorcheln. Jedoch habe ich auch meine ersten zwei Tauchgänge bis 12 Meter absolviert, welche sehr gelungen waren. Besonders, weil ich, aka Panikerin No 1, ziemlich ruhig geblieben bin.

(alle Unterwasser-Bilder hat unser Freund Ahusan [Instagram: @ahuzan], welcher uns die Malediven von unten gezeigt hat, gemacht)

Wie ihr erahnen könnt, waren diese Ferien wirklich auf der ganzen Linie gelungen und ich hätte vieles dafür gegeben gleich noch eine Woche anhängen zu können. Da wir kostenlos fliegen konnten und auch 20% auf das restliche Arrangement hatten, werden wir wohl auf “normalem” Weg, noch ein wenig auf das nächste Malediven-Abenteuer sparen müssen.

Neue Wohnung
Mit zwei weinenden Augen kehrten wir zurück. Jedoch wartete in der Heimat, der neue Job, welcher mich täglich begeistert und mein baldiger Umzug in meine, nach langer WG-Zeit, erste eigene Wohnung. Eine nicht all zu harte Landung in der Realität also.

Im letzten Jahr habe ich mir viele Gedanken über Konsum gemacht und habe mich von fast allem Ballast getrennt. Natürlich schlägt das jetzt, da ich meine erste Wohnung einrichten möchte, zurück. Aber nach wie vor, will ich nur kaufen, was ich tatsächlich benötige um nicht wieder mit zu viel materiellem Ballast durchs Leben zu gehen.

Dadurch gewinnt aber auch alles was bei mir einziehen darf, an Bedeutung und wird umso sorgfältiger ausgewählt. Deshalb stöbere ich derzeit besonders gerne in Online-Shops, um mich zu inspirieren, wichtig ist mir die Qualität und das mir der Stil auf lange Zeit zusagt. Besonders gefallen mir die schönen, klassichen Textilien von Urbanara, wie zum Beispiel die Decken aus Lamm- und Schurwolle. Für Dekosachen schaue ich momentan am liebsten bei H&M Home und Zara Home (Alle drei Shops liefern übrigens auch in die Schweiz).

So genug gequatscht, nächste Woche geht es hier los, mit den ersten “richtigen” Food Posts; gesund und simpel, wie gewohnt.

♥ Sarah

San Francisco

bb1Wohooo Ich bin seit Freitag zurück aus der coolsten Stadt. BAAM USA I’m in love.  Zuvor war ich nur in New York (natürlich ebenfalls eine knaller Stadt). San Francisco ist aber auch eine wirklich unglaubliche Stadt. Besser als je erwartet.

Es wird ja immer gerne über die Oberflächlichkeit der Amerikaner gelacht. Aber damn it!(bald ist es mit den Anglizismen wieder vorbei) die sind soo cool. Für eine Woche ist die ganze Angelegenheit natürlich ein wenig ein weiter Hüpfer (Flugzeit 12.20 ab Zürich direkt), wenn ihr jedoch sowieso da durchkommt unbedingt vorbeigehen.

Da meine Mitbewohnerin noch bis Ende Monat am Flughafen arbeitet konnten wir ganz günstig rüberfliegen und haben so die letzte Gelegenheit für Business-Fliegerei ausgenutzt. bridg

Gewohnt haben wir im Clift Hotel, das mit 500 USD pro Person für 6 Nächte ziemlich günstig war für SF-Verhältnisse. Die Lage ist perfekt, das Hotel liegt direkt beim Union Square, mitten in Downtown.

Aktivitäten waren vorallem Essen Touri-Sightseeing, Shopping (die vier Victoria Secret Bikinis waren unbedingt unabdinglich nötig),. 1food

Oatmeal muss man probiert haben, ist ja Oatmeal-Country. Pancakes gehört natürlich ebenfalls genau so dazu und waren ausnahmslos unglaublich lecker. Das beste an Essen war jedoch der Quinoa-Black Bean-Chia Seed-Burger. Hab mich da ganz unauffällig nach dem Rezept erkundigt und hoffe, dass ich das hinkriegen werde. Denn dieser Burger ist der El Presidente unter den Veggie-Burgern. Wenns klappt gibts das Rezept hier nächste Woche und wir können alle im Veggie-Burger-Himmel chillen.

Das letzte Bild ist eine Impression aus der Business Class der Swiss, das wars für mich jetzt mit dem snobby Business fliegen. Zu Normalpreisen bleibt das bis auf weiteres unerschwingliche Träumerei.

Was sind Eure nächsten Ferienpläne?
♥ Sarah

Zurück von den Kanalinseln

KanalinselnHelloee Zusammen! So nun bin ich wieder zurück.. ich erhoffte mir ja, dass ich zwei dreimal Fotos posten kann, leider war das Netbook, welches ich mitgenommen habe, viel zu langsam und zudem hatten wir nur sehr schlechte Wireless-Verbindung oft auch gar keine. So wurde also nichts au diesem Plan.Kanalinseln

Nun freue ich mich umso mehr, Euch jetzt ein paar Eindrücke zeigen zu können! Wir waren von den fünf Kanalinseln auf vier. Nur Alderney haben wir ausgelassen. Am besten gefielen mir die zwei kleinen, Sark und Herm. Auf diesen gibt es keine Autos, sondern nur Kutschen und Fahrräder. KanalinselnDas Wetter war mit um die 23 Grad perfekt. Somit haben wir die Inseln auch zu Fuss und mit dem Fahrrad erkundet. KanalinselnZu bieten haben die Inseln, wunderschöne Strände, steile Buchten, Dünen, Wälder und alles immer perfekt mit Wanderwegen ausgeschildert. KanalinselnGegessen, haben wir wie Könige. Die Kanalinseln sind wirklich ein perfektes Reiseziel im Herbst, für all diejenige, die sich lieber ein bisschen abseits der Touristenströme aufhalten. Die Strände sind riesig, wer Baden möchte hat meist einen ganzen Strand für sich (im Hochsommer verhält sich das wohl auch ein wenig anders, obwohl ich mir sicher bin, dass es bestimmt keine Massen an Touristen hat). Das Klima wie das Meer sind angenehm warm und die Landschaft ist unbeschreiblich schön.

Wart Ihr schon einmal auf den Kanalinseln?

Last Day of Summer

Quinten WalenseeDen letzten Sommertag hab ich letzte Woche in Quinten verbracht. Es ist ein wunderschöner Ort am Walensee. Man kann Quinten nur mit dem Schiff oder zu Fuss erreichen. Das heisst, dass es keinen Verkehr gibt sondern nur ungefähr 20 Häuser, See und Ruhe.

Wir haben ein letztes mal gebadet, die grüne Welt von unten betrachtet, frische Feigen vom Baum gepflückt, gegessen und uns herrlich entspannt. frische FeigenObwohl ich den Herbst liebe und mich richtig drauf freue, schon ellenlange ToDo-Listen mit Büchern und Filmen geschrieben habe, werde ich diesen Sommer vermissen.

So oft wie dieses Jahr habe ich es noch nie ins kühle Nass geschafft. Der Juli hat uns ja mit besten Sommer-Temperaturen verwöhnt. Ich werde es vermissen, den See von unten zu sehen und prustend wieder aufzutauchen, die Sonne auf der Haut zu spüren und im Schatten einzunicken. Aber das macht den Herbst wohl so schön.. wehmütig mit dem Sommer im Herzen sich Abends vor dem Fernseher einzukuscheln. Quinten WalenseeIch wünsche Euch allen einen wunderschönen Start in den Herbst.
♥ Sarah

 

z’Alp

AlpDieses Wochenende verbrachten wir auf der Alp, in einem kleinen Maiensäss oberhalb von Klosters im Kanton Graubünden. MaiensässWir haben die totale Ruhe und Abgeschiedenheit genossen. Das Fehlen von Strom und fliessend Wasser hat uns immer auf Trab gehalten. Da wird bei jedem Wassertropfen überlegt ob es nötig ist, ansonsten rennt man den ganzen Tag von Brunnen zu Hütte.

Gekocht wird demnach auf Feuer, auch das hat seine Tücken, wir genossen jedoch einen hervorragenden Steinpilzrisotto mit Pilzen von der Alp.
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Wir sind Wandern gegangen, haben in der Sonne gefaulenzt und dem Kuhgebimmel zugehört. Beim Teich haben wir Baby-Frösche gefangen und sie wieder springen lassen.
blumenBesonders dem Essen haben wir viel Zeit gewidmet. So eine Alphütte ist wirklich eine wunderbare Sache.bbb8Natürlich durfte auch ein legendärer Abschiedsbrunch nicht fehlen. BrunchSeit Ihr regelmässige Alpgänger? Gibt es sowas in der Art auch in Deutschland oder Österreich? Für mich wars meine Alpenpremiere und hoffentlich nicht das letzte Mal.

♥ Sarah

 

 

Cinque Terre

riomaggiore

Und wieder Italien… diesmal ging es für ein paar Tage ans Meer nach Cinque Terre. Die Cinque Terre ist ein zwölf Kilometer langer Küstenabschnitt an der italienischen Riviera. Sie zählt fünf Dörfer, ca 12’000 Einwohner und ist ein UNESCO-Weltkulturerbe.

riomaggiore

Wir haben in Riomaggiore geschlafen, jede Nacht in einer anderen Unterkunft. Diese waren immer einfach, jedoch schön und günstig. Wir haben nie mehr als 25 Euro bezahlt. Gebucht haben wir alles vor Ort, es hat in der Hauptstrasse viele Schilder die auf Unterkunftsmöglichkeiten hinweisen (unbedingt die Preise runterhandeln).

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In Riomaggiore hat es einen kleinen Steinstrand, an dem es sich trotz Steinen sehr gut Baden lässt. In Monterosso hat es einen Sandstrand, entsprechend jedoch auch viele Badetouristen.

riomaggiore

Die Fahrt dauert ab Zürich je nach Verbindung um die sieben Stunden, auf dem Rückweg konnten wir noch einen 3-stündigen Shopping Stop in Milano einlegen.

riomaggiore Wart Ihr auch schon in dieser Gegend? Welche Dörfer habt Ihr besucht? Oder plant Ihr nach Cinque Terre zu fahren?

♥ Sarah

 

Stresa Getaway

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Wir waren nur für zwei Nächte weg, ganz schnell im Süden der Schweiz über die Grenze gefahren. Trotzdem fühlt sich das wie richtige Ferien an. Andere Sprache, anderes Essen und anderes Klima.

Sowieso finde ich die ganze Region welche auf der Schweizer Seite um den Lago Maggiore liegt wunderschön und versuche jedes Jahr ein paar Tage im Süden der Schweiz zu verbringen. Deshalb freute ich mich umso mehr, noch ein wenig südlicher bis nach Stresa zu fahren.

Stresa liegt ca. eine Stunde Autofahrt von der Schweizer Grenze entfernt im Golf von Borromeo. Stresa hatte seine Blütezeit in der Belle Epoque als Kurort, davon zeugen noch heute die imposanten Hotels im Jugendstil, welche die Hauptstrasse am See säumen.

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Natürlich haben wir auch die Borromäischen Inseln “Isola Bella” und “Isola dei Pescatori” besichtigt. Auf der “Isola Bella” befindet sich der Palast und imposante Schlossgarten des Grafen Carlo lll. Borromeo und ein kleines Fischerdörfchen, welches bereits vor Bau des Palasts 1632 dort bestand.

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Auf der “Isola dei Pescatori” befindet sich ein Firscherdorf mit 57 Einwohnern, die Insel besteht fast nur aus Restaurants um all die Touristen zu bewirten. Trotzdem ist die Insel wunderschön zu besichtigen.

Auf dem Heimweg besichtigten wir noch Cannobio, ein wirklich süsses Dorf kurz vor der Grenze.

stresa Wart ihr auch auch schon mal in der Gegend des Lago Maggiores? Welche Orte könnt Ihr empfehlen?

♥ Sarah

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