Quinoa-Red Bean-Chia Seed- Burger (vegan)

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Es hat mich eine Woche gekostet, aber ich habs geschafft! Das Rezept für den besten Vegi-Burger herauszubekommen. Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben, hab ich den allerbesten Vegiburger meines Lebens in San Francisco gegessen. Sofort hab ich nach dem Rezept gefragt und eigentlich eine ziemlich ausführliche Antwort erhalten.

Trotzdem habe ich noch rumgegooglet um eine Ahnung der Verhältnisse zu erhalten. Und das kam dabei raus:

Du brauchst (für 8 Burger): 
60 g Quinoa (bevorzugt braunes)
1 Würfel Gemüsebouillon
1 TL Olivenöl
2 Karrotten
30-60 g Paniermehl
1 Büchse Rote oder schwarze Bohnen (310 g Abtropfgewicht)
1 grosse Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 TL Ketchup (ich liebe das von Rapunzel)
1 TL Sojasauce
2 TL Chia-Samen (wenn ihr nicht vegan lebt, kann man hier auch ein normales Ei verwenden) Die Chia-Samen mit 3 TL warmen Wasser mind. fünf Minuten quellen lassen
8 Burgerbrötchen euer Wahl

Gewürze:
1 TL scharfes Paprika
1 TL mildes Paprika
1 TL Cumin (gemahlen)
1 TL Oregano (getrocknet)
1 TL Meersalz
1 1/2 TL Pfeffer

Toppings nach Wahl:
Salat / Ketchup / Tomaten / Mayonnaise / Senf / Gurken / Käse

Du machst: 
– Koche das Quinoa (60g) wie auf der Packung angegeben, das Wasser reicherst du jedoch mit einem halben Würfel Gemüsebouillon an.
– Während sich das Quinoa selber fertig kocht, erhitzt du  ein Klecks Olivenöl und lässt darin die Zwiebeln (gehackt), den Knoblauch (gehackt) und die Karotten (ebenfalls zerkleinert) auf tiefer Stufe anschwitzen, bis die Karotten weich sind.
– Mixe alle Gwürze zusammen.
– Gebe die abgetropften Bohnen in eine Schüssel und füge die Karotten/Zwiebeln hinzu. Verstampfe das ganze mit zwei Gabeln, das daraus eine Masse entsteht. Übertreibe es nicht, es soll nicht ein Mus geben.
– Füge das Ketchup, die Sojasauce und die Gewürzmischung hinzu. Gebe nun die qequollenen Chiasamen hinzu. Gebe das Quinoa hinein und 30 g Paniermehl.
– Die Mischung sollte sich nun leicht zu Burgerplätzchen formen lassen. Falls nicht füge in kleinen Mengen das restliche Paniermehl dazu.
– Forme nun 8 Burgerplätzchen und lege sie auf Zellophan-Folie und gebe sie für mind. 20 Minuten (max 2 Tage) in den Kühlschrank.

Brate die Burgerplätchen mit einem Klecks Olivenöl auf beiden Seiten auf niedriger Stufe in der Bratpfanne an. Fertiiisch.b3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Burgerplätzchen können auch eingefroren werden und sind so mehrere Monate haltbar. Perfekter Fastfood eben! Am besten serviert ihr den Burgern zu einem scharfen Gingerbeer!

So Burgermannsheil!
♥ Sarah

P.S: Wollt Ihr wissen wie ich die Countryfries gemacht habe? 8 Kartoffeln in scheiben schneiden mit 4 EL Olivenöl in einer Schüssel vermengen. Auf ein Backbleck geben und für 35 Mînuten bei 225 Grad backen. Dazwischen einmal wenden.

PPS: Ich wurde von Foodarena zu den 10 besten schweizer Foodblogs gewählt! Vielen dank dafür, ich hab mich riesig gefreut!

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